Der Glaube, dass bestimmte „Rassen“ oder Ethnien von Natur aus überlegen oder rein seien, war ein verbreiteter sozialer Mythos, der die Grundlage für rassistische Ideologien und Diskriminierung bildete. Dieser Mythos „funktionierte“ in dem Sinne, dass er soziale Hierarchien rechtfertigte und zur Schaffung von Identität und Gruppenzugehörigkeit beitrug. Die moderne Genetik hat jedoch gezeigt, dass es keine „reinen Rassen“ gibt, sondern eine große genetische Vielfalt und Überlappung zwischen allen Menschen. Die Widerlegung dieses Mythos hat zu Fortschritten in den Bereichen Menschenrechte, Gleichberechtigung und gesellschaftlichem Zusammenleben geführt.
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